Lisa Köppel erstellt familienpsychologische Gutachten in der Rechtspsychologischen Praxis Hamburg. Ihre Tätigkeit ist eingebettet in regelmäßige Einzel- und Gruppensupervisionen innerhalb des Fachteams sowie kontinuierliche fachliche Fort- und Weiterbildungen in unterschiedlichen Bereichen der Psychologie. 
Sie ist Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP), Sektion Rechtspsychologie.

Lisa Köppel absolvierte an der Medical School Hamburg zwei Masterstudiengänge und schloss diese mit einem M.Sc. in Rechtspsychologie sowie einem M.Sc. in Klinischer Psychologie und Psychotherapie ab. In ihren Abschlussarbeiten befasste sie sich zum einen mit den Auswirkungen postpartaler Depressionen auf die Mutter-Kind-Interaktion und zum anderen mit der Rolle von Emotionen im selbstregulierten Lernen im akademischen Kontext. 

Ihre fachliche Expertise basiert auf einer mehrjährigen Kooperation mit dem Hafencity Institut für rechtspsychologische, rechtsmedizinische und klinische Gutachten sowie Fort- und Weiterbildung (HIGFW) in der Erstellung familienpsychologischer Gutachten. 
Dem ging eine fundierte Einarbeitung in einer rechtspsychologischen Praxis mit Schwerpunkt auf der Erstellung familienpsychologischer Gutachten voraus. Bereits während ihres Studiums absolvierte Lisa Köppel zudem
berufsvorbereitende Praktika im Bereich der Familienrechtspsychologie.

Weitere praktische Erfahrungen erwarb sie in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Bergisch Gladbach, wo sie insbesondere mit Persönlichkeitsstörungen, Traumafolgestörungen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen arbeitete. Darüber hinaus verfügt sie über vielfältige pädagogische Erfahrungen, unter anderem in der pferdegestützten therapeutischen Arbeit mit Kindern in stationären Betreuungseinrichtungen.

Potraitfoto einer Frau in Bluse und Blazer

Lisa Köppel, M.Sc. 
M.Sc. Rechtspsychologie
M.Sc. Klinische Psychologie & Psychotherapie

Tel.: 040 226 365 52-22
E-Mail: koeppel@rph-hamburg.de

Schwerpunkte:

  • Kultursensible Begutachtungen unter Einbezug kultureller Kontextfaktoren
  • Begutachtung bei Fragestellungen der Kindeswohlgefährdung

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